Programm

Donnerstag, 14. September

Beginn 20 Uhr (Einlass 19 Uhr)

René Marik

Das Festival wir dieses Jahr von echten Kultfiguren der Comedyszene eröffnet: René Marik und seinem sehr speziellen Ensemble rund um den Maulwurfn. Er hat dem Puppenspiel Coolness und anarchischen Witz zurückgegeben und wurde in kürzester Zeit vom Geheimtipp zum Star, der die größten Hallen füllte.
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Freitag, 15. September

Beginn 19 Uhr (Einlass 18 Uhr)

Oropax (D)

Bei diesem Duo trifft der abgedroschene Begriff „Kult“ ausnahmsweise zu. Kaum ein anderer Act hat die Moerser im Schlosshof und auf dem Kastellplatz schon so in den Wahnsinn getrieben, wie diese unbeschreiblichen Brüder. Höchste Zeit, dass sie mit Highlights ihres brandneuen Programms auch die Halle erobern!
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Microband (I)

Die „Marxbrothers der Musikclownerie“ (FAZ) machen sich über Brahms und Verdi her, zerfleddern die schönsten Werke aller Zeiten und setzen sie virtuos und schräg wieder zusammen. Ein Fest für Fans und Feinde der Klassik zugleich.

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The Flying Dutchmen (NL / CAN)

…sind seit 1989 unterwegs in über 20 Ländern auf allen Kontinenten (außer Antarktis) Dabei haben sich Michiel und Jean-Michel einen legendären Ruf in der Szene erspielt. Jonglage und Einradartistik auf Weltniveau sind für die beiden Rampensäue nur das Vehikel für mitreißende Komik, hautnah am Publikum.

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Samstag, 16. September

Beginn 19 Uhr (Einlass 18 Uhr)

Starbugs Comedy (CH)

Comedy auf einem neuen Level: „Crash Boom Bang“ ist fulminantes Spektakel, fast ohne Worte. Die vielfach ausgezeichtnete Show (u.a. Int. Zirkusfestival Monaco) entstand unter der Regie von Nadja „Nadeschkin“ Sieger. „Unvergleichlich, witzig, präzise.“ (Blick)
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Suchtpotenzial (D)

Das Duo Ariane Müller & Julia Gámez Martin schreibt Lieder über die wirklich wichtigen Themen: Sex, Drugs, Rock ́n ́Roll … und Weltfrieden!
Fühlen Sie sich herzlich eingeladen der Sucht zu erliegen, ob Sie Hipster sind oder Schwabe (oder beides), ein Serientäter oder ein Einzelfall.
Doch Vorsicht: Suchtpotenzial! Zwei penisneidische Frauen suchen bärenstarke Bauern und wären eigentlich lieber Rockstars…
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Fatih Cevikkollu

Einer der renommiertesten Kabarettisten mit Auszügen aus seinem aktuellen Programm: Mit Geist und Gefühl ist er auf Werbetour für eine verlorengegangene Eigenschaft: Mitgefühl – EMFATIH!
„Meisterhaftes Politkabarett. Rasant, treffsicher, bissig, sehr provokativ“ Bonner Generalanzeiger

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Herrensalon (D)

Jeden Tag zum Einlass und in der ersten Pausen spielt die Moerser Combo „Herrensalon“ auf. Mit ihren lässigen Akkustik-Arrangements bekannter Hits aller Art haben sie sich bereits 2016 in die Herzen des Publikums gespielt.

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Moderation: Nessi Tausendschön (D)

Von der „Anstalt“ (ZDF) bis zu „Ladies Night“ (WDR) gibt es kaum eine Kabarettsendung, wo sie noch nicht zu Gast war. Renommierte Kleinkunstpreise sammelt sie wie Briefmarken. Vor allem aber ist sie eine der tollsten Entertainerinnen und Musikerinnen des Landes. Als Moderatorin präsentiert sie im Kom(m)ödchen die Reihe „Platzhirschinnen“, jetzt führt sie erstmals durchs ComedyArts.

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Sonntag, 17. September

Beginn 19 Uhr (Einlass 18 Uhr)

STOPPOK & Artgenossen (D)

Hör global – Lach lokal

Ein Musik-Kabarett Abend der wirklich einmaligen Art: Der Singer/Songwriter Stefan Stoppok lädt Lieblingskünstler speziell zum ComedyArts ein. Auf unnachahmliche Art ist er Moderator, Stichwortgeber und Mitspieler in einem. Highlights aus Musik und Humor sind garantiert. Mit gleich VIER Gast-Acts, von denen jeder alleine das Kommen lohnt:

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Artgenossen No. 1: SIMON & JAN

Die  Shootingstars des Kabaretts werden als „runderneuerte Liedermacher“ (Kölner Stadtanzeiger) gefeiert und allerorten ausgezeichnet (u.a. Bayrischer Kabarettpreis 2016 und Deutscher Kleinkunstpreis 2016).

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Artgenosse No. 4: SEBASTIAN KRÄMER

Vom Geheimtipp der Berliner Musikkabarettszene der 90er zum Poetry-Slam-Champion der 00er Jahre bis aktuell zum Preisträger der renommiertesten Auszeichnungen, die die Szene zu bieten hat (u.a. Deutscher Kleinkunstpreis Chanson) – Das muss man erstmal schaffen, ohne sich dem Mainstream anzupassen sondern seinem eigenwilligem Stil treu zu bleiben. „Für mich der krasseste lebende Songwriter, den es gibt, und ein Genie!“ (Oliver Polak)

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